Mittwoch, 13. Mai 2015

Sprachreise nach Italien – Tipps für die Wahl der Sprachschule


Was gibt es Besseres für Italienischlernende als nach Italien zu gehen und dort vor Ort die Sprache  in einem Sprachkurs zu lernen? Mindestens einmal muss man eine solche Sprachreise machen. Das ist wichtig, um die besondere Atmosphäre des Alltags, die Mentalität der Italiener sowie ihre Kultur und Tradition wirklich selbst und hautnah zu erleben. Eine Sprachreise gibt einem die Möglichkeit, einen Teil Italiens zu werden, wenn auch temporär. Es ist eine optimale Gelegenheit, schnell  und nachhaltig die Italienischkenntnisse zu verbessern und die Sprache noch mehr zu lieben.

Italien ist eine sehr beliebte Destination für Sprachreisen und man hat wirklich wunderschöne Orte zur Auswahl – Rom, Mailand, Florenz, Siena, Salerno. Jede italienische Stadt hat ihren Charme und ist einzigartig. Über die einzelnen Destinationen und Sprachkurse kann man sich hier erkundigen.


Unabhängig von der Destination soll man bei der Auswahl der Sprachschule auf Einiges achten, damit man im Nachhinein mit einem positiven Gefühl wieder heimkehrt. Am besten sucht man sich eine anerkannte Schule aus. Das bedeutet, dass die Sprachschule Akkreditierungen haben soll, z.B. vom italienischen Ministerium für Bildung (MIUR). Zudem sollte die Schule Genehmigungen besitzen, auf verschiedene Prüfungen vorbereiten zu dürfen (wie z.B. „Certificato di Italiano“  und CILS – „Certificato di Italiano come Lingua Straniera dell'Università per Stranieri die Siena“). Auch die renommierte Institution EAQUALS vergibt Akkreditierungen nur an Sprachschulen, die sich durch eine hohe Qualität des Unterrichts und hohe Lernstandards an der Schule auszeichnen.

Solche Akkreditierungen sprechen auch für das Lehrniveau an der Sprachschule, für die Qualifikationen der Sprachlehrer und die Ausstattung der Schule. Professionelle Sprachschulen lassen die Schüler vorab einen Einstufungstest machen. Auf diese Weise kann man dem richtigen Kurs zugeteilt werden, damit man weder unter- noch überfordert ist. Zudem sollten die Lerngruppen nicht zu groß sein, damit die Sprachlehrer möglichst viel auf die einzelnen Schüler eingehen können. Eine maximale Größe wäre ca. 15 Sprachschüler in einem Gruppenunterricht.


Eine renommierte Schule organisiert auch außerschulische Aktivitäten. Das ist genauso wichtig wie der Unterricht an sich. Wenn man an diesen Aktivitäten teilnimmt, kann man das Gelernte im Unterricht gleich mit anderen Sprachschülern oder Einheimischen in lockerer Atmosphäre üben. Das unterscheidet eine Sprachreise vom normalen Italienischunterricht in Deutschland. 

Die italienischsprachige Umgebung und der Kontakt mit Einheimischen machen eine Sprachreise aus und verwandeln sie in eine unvergessliche Erfahrung. 

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